Wie eingangs bereits erwähnt, sehe ich all diese «Störungen», die einen Namen in der Fachwelt der Psychologie bekommen haben, als emotionale Defizite. Das «ver-rückte» Bild eines Menschen, der durch die 90% Prägungen seines/ihres Elternhauses geformt wurden.

Ho-Oponopono ist eine hawaiianische Methode, ver-rücktes wieder gerade zu rücken. Es gibt viel Informationen darüber. Diese Methode, neben anderen, hat mich sehr dabei unterstützt, Schritt für Schritt in meine eigene Mitte zu finden. Es sind 4 Sätze – gesprochen zu dir selbst, denn was auch immer und wen auch immer Du im Aussen findest, es ist Teil von dir. Ho-Oponopono erkläre ich auf meiner privaten und kreativen Webseite genauer, hier der Link. Ich werde auf dieses Denken an anderer Stelle noch ausführlicher eingehen. Hier nun die «fachlichen» Definitionsversuche mit Quellenangabe für diejenigen, die noch mehr über den fachlich diskutierten  Hintergrund wissen möchten. Sie wurden definiert, damit die Fachwelt untereinander kommunizieren kann und das Thema nach dem Studium klar ist. Ich für meinen Teil lehne daran an, habe aber weit mehr aus eigenen Erfahrungen und vor allem Verarbeitungsprozessen gelernt. Ich nehme gerne Wikipedia als Referenz, weil die Artikel dort auch weiterführende und fachlich fundierte Links enthalten.

Ich werde die für mich relevanten Passagen hier anfügen und den weiterführenden Quellenlink jeweils am Ende des Artikels einfügen.

Borderline, die Herausforderung

Hier noch ein persönlicher Hinweis. Wenn Du diesen Artikel liest, solltest Du dir klar darüber sein, dass wir alle die einen oder anderen «Symptome» zeigen und ausleben können. Genau wie der Borderliner. Vor allem, wenn wir in Stresssituationen geraten. Unsere eigenen Prägungen können sich dann in diesem Moment genauso anfühlen. Massstab für mich ist, wie es sich in meinen zwischenmenschlichen Beziehungen und Partnerschaften zeigt. Beim Borderliner ist auffällig, dass den meisten die «Grauzone», die emotionale Pufferzone, fehlt. Sie sehen und leben in Schwarz und Weiss, Gut und Böse und je näher die «schwarze» ungemütliche Seite rückt, desto schneller sind sie in der schwarzen Zone. Ich werde das auch noch grafisch darstellen, wenn es um Beziehungen geht. Mein Rat: schau dir die Liste durch, wenn Du möchtest, aber gewichte nur die Punkte, zu denen Du wiederholte, eigene Erfahrungen gemacht hast. Erfahrungen, die dir tief gingen und die Du bei näherem Betrachten immer noch unbewusst lebst. Dein Umfeld und deine Partnerschaften / Beziehungen werden diese spiegeln.  Also los geht’s, mit der fachlichen Beschreibung der Boderliner.

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Narzissmus, bekanntes Schlagwort

Narzissmus alltagspsychologisch und umgangssprachlich, steht im weitesten Sinne für die Selbstverliebtheit, Selbstbewunderung eines Menschen, der sich für wichtiger und wertvoller einschätzt, als urteilende Beobachter in charakterisieren. In der Umgangssprache wird eine stark auf sich selbst bezogene Person, welche anderen Menschen geringere Beachtung als sich selbst schenkt, als Narzisst bezeichnet. Ein derartiger Gebrauch des Wortes "Narzissmus" schliessst meist ein negatives moralisches Werturteil über die betreffende Person ein. 

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Co-Abhängigkeit in Beziehungen

Nicht selten besteht bei den Menschen im Umfeld von Menschen mit Borderline eine "Co-Abhängigkeit", das bedeutet, die Partnerinnen bzw. Partner, FreundInnen oder Eltern praktizieren Verhaltensmuster, die verhindern, dass die/ der Erkrankte erfolgreich behandelt werden kann.


Co-abhängige Menschen erkennen durch die von der Borderlinerin (unbewusst) ausgeübte Manipulation, emotionale Erpressung, Projektion und Beeinflussung nicht (mehr) deren destruktives Verhalten gegenüber sich selbst und gegenüber anderen Menschen.
Co-Abhängige spielen strapaziöse Ereignisse und psychische Verletzungen, die Menschen mit Borderline durch ihr unreflektiertes Ausagieren bei anderen Menschen hervorgerufen haben, herunter.
Co-Abhängige blenden die eigenen negativen Erlebnisse in ihrer Erinnerung aus und verdrängen sie.  
Co-Abhängige sind auf eine Art süchtig nach dem bißchen Aufmerksamkeit und der Aufwertung und Idealisierung, die sie punktuell und willkürlich durch den (von ihnen geliebten) Menschen mit Borderline bekommen. 

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Emotionale Abhängigkeit

Hier nehme ich als Basis die Informationen der «psychomeda.de» welche mir sehr aussagekräftig erscheint. Wie immer, wir sind alle irgendwie was und von allem ein wenig. Du hast hier auf meiner Seite vier mit Namen bezeichnete Verhaltensweisen von Menschen im Alltag. Wenn Du herausfinden möchtest, welche überwiegenden Muster Du fährst, ist mein Tipp, die «Gemeinsamkeiten» in den 4 Typen hier vorgestellt zu suchen. Ich werde auch darauf eingehen, wenn es um Partnerschaften geht.

Und weiter geht’s..

Emotionale Abhängigkeit - Lexikon der Psychologie 

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